Suppe-Miso-Art

Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich liebe asiatische Küche und Suppen. Die Miso Suppe war allerdings keine Liebe auf dem ersten Blick, vermutlich weil der Geschmack für uns in Europa zunächst etwas befremdlich ist.

Kein Wunder – die Basis ist eine Paste (Misopaste), die im wesentlich aus vergorenen Sojabohnen, Getreide und Bakterien (Milchsäurebakterien und Hefepilzen) besteht. Ich weiß klingt zunächt eklig, aber immerhin ist Joghurt und viele andere Lebenmittel nichts anderes, also nur Mut.

Die „klassische“ Miso Suppe, so wie ich sie kenne, besteht meist aus einer Brühe mit Tofu und kleinen Algenstückchen als Einlage.

Hier findet ihr ein Rezept für meine Version mit viel Gemüse =).

Viel Spaß beim ausprobieren!

DSC_0561


Zutaten:

Für die Brühe:

  • Miso Paste (Asialaden)
  • 2 EL Soja Soße
  • Etwas Knoblauch (frisch oder als Paste)

Für die Einlage:

  • Frühlingszwiebel
  • Möhre
  • Zuckerschoten
  • Pilze (nach Wahl)
  • Trockene Nori Blätter (Asialaden)
  • Seidentofu
  • Wer mag ein paar Ramen-Nudeln
  • Etwas Limette (dazu reichen)

Zubereitung:

Miso Paste mit etwas Knoblauch erhitzen und mit 500ml Wasser aufgießen. Mit der Soja Soße würzen (wer mag kann auch etwas mehr nehmen).

Alle Zutaten, die als Einlage dienen sollen, kleinschneiden (besonders schön wird es, wenn die Möhren mit einem Spiralschneider verarbeitet werden). Die Miso Brühe eingießen und alle Zutaten erst kurz vor dem servieren dazu geben so bleibt alles frisch und lecker.